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Erkenntnisse aus der Praxis

Ausgewählte Artikel, Ideen und praktische Erkenntnisse aus der mantro-Praxis

Collage: Labor mit Mikroskop auf der einen Seite, Aktienurkunden auf der anderen, dazwischen eine Schlucht, über die Arbeiter Brett für Brett eine Brücke bauen
ABB. 019Wissen
  1. Team arbeitet an DokumentenverarbeitungABB. 01№ 013 Min. LesezeitDocument Processing: Anwendung von KI in UnternehmenJedes Unternehmen verarbeitet jeden Tag eine riesige Menge an Dokumenten. Mit dem Aufstieg der künstlichen Intelligenz entstehen nun mächtige Werkzeuge, um diese aufwendigen und traditionell arbeitsintensiven Prozesse zu automatisieren.Artikel lesen
  2. Revenue TeamABB. 02№ 022 Min. LesezeitMarketing & Sales gehörten auch schon vor der OMR zusammen!Die Hürden in der Zusammenarbeit zwischen Marketing und Sales sind keinesfalls "Trendthemen". Dafür haben wir die Problematik schon zu oft erlebt und die Auswirkungen können verheerend sein.Artikel lesen
  3. Industrielle Maschine mit SensordatenABB. 03№ 036 Min. LesezeitPredictive Maintenance und künstliche IntelligenzPreventive und Predictive Maintenance sind keine reinen Wunschträume der Industrie mehr. Die zugrundeliegenden Konzepte sind heute eher Standard in vielen Unternehmen.Artikel lesen
  4. Technologie ≠ Produkt ≠ UnternehmenABB. 04№ 048 Min. LesezeitTechnologie ≠ Produkt ≠ Unternehmen. Und genau dort sterben die meisten Ventures.Artikel lesen
  5. Collage: Rechenmaschine und Aktenordner gegen Hausgerät mit KI-Sprechblase auf einer Waage, neuronales Netz im blauen KreisABB. 05№ 057 Min. LesezeitWas gestern nicht rechnete, rechnet heuteWarum KI nicht deine Prozesse verändert, sondern welche Geschäftsmodelle sich lohnen — und warum das ausgerechnet etablierte Unternehmen betrifftArtikel lesen
  6. Collage: Waage, auf der Ersatzteile und Werkzeug eine neue Maschine überwiegen, Triebwerk, Werkzeugkiste und Geschäftsbuch um einen blauen KreisABB. 06№ 0611 Min. LesezeitDie Kostenstelle, die besser verdient als dein KerngeschäftWarum After Sales dort die bessere Marge verdient, wo Hersteller ihn als eigenes Geschäft ausweisen — und warum die meisten ihn trotzdem über Kosten pro Fall steuernArtikel lesen
  7. Collage: Demo auf einer Projektionsleinwand über einem Fundament aus Aktenordnern, Handbüchern und Karteikarten, verbunden durch ein NetzABB. 07№ 0710 Min. LesezeitErst das Asset, dann die DemoWarum KI-Projekte nicht am Modell scheitern, sondern an fehlendem Business Case und fehlenden Daten — und warum ausgerechnet der unspektakuläre Schritt entscheidetArtikel lesen
  8. Collage: Aktenschrank mit offener Schublade, aus der eine Blaupause aufsteigt und zum Gebäude wird, Schlüssel und offene VorhängeschlösserABB. 08№ 0810 Min. LesezeitGestrandetes IP: Warum ein Carve-out keine Transaktion istIn Konzernen liegt mehr Technologie in der Schublade, als der Markt je zu sehen bekommt. Warum sie dort strandet — und warum ein Carve-out kein Deal ist, sondern ein Company BuildArtikel lesen
  9. Collage: eine alte Waage, auf der eine verstaubte Aktienurkunde einen Stapel Papiere mit Setzling nach oben drückt, ein Anker an einer Kette, ein Tortendiagramm mit einem übergroßen grauen Stück, eine angehaltene Taschenuhr und eine Leiter ohne obere SprossenABB. 09№ 097 Min. LesezeitDead Equity: Warum ein großer Konzernanteil das Venture ersticktEin großer Anteil fühlt sich nach Kontrolle an. Für ein junges Unternehmen ist er oft das Gegenteil von Rückhalt: ein Gesellschafter, der nicht mitfinanziert, aber jede Runde schwerer macht.Artikel lesen
  10. Collage: ein Schlüssel mit Siegel und Anhänger, ein Laborkolben, aus dem eine Blaupause aufsteigt, eine Werkhalle im Rohbau mit Kran, eine leere Marktbude, Hände, die Werkzeug weiterreichen, und ein KompassABB. 10№ 108 Min. LesezeitLizenz oder Unternehmen: Warum Auslizenzieren bei unfertigen Märkten ins Leere läuftEine Lizenz monetarisiert eine Technologie einmal. Ein Unternehmen monetarisiert einen Markt. Warum frühe Technologie selten einen Lizenznehmer findet — und wann die Lizenz trotzdem das richtige Werkzeug ist.Artikel lesen
  11. Collage: eine Kerze, die an beiden Enden brennt, ein altes Kassenbuch mit Rechenschieber, eine Sanduhr, eine Hand, die ein Ventil zudreht, ein Rohr, aus dem Münzen tropfen, und ein Setzling, der aus einer Münze wächstABB. 11№ 118 Min. LesezeitBurn statt Bilanz: Was ein Carve-out für den CFO wirklich bewegtDas Standardargument für den Carve-out lautet: Abschreibung vermeiden. Für die meisten Projekte zieht es nicht. Was den CFO wirklich überzeugt, steht in der GuV, nicht in der Bilanz.Artikel lesen
  12. Collage: ein großes Frachtschiff, das per Kran eine Kiste an ein kleines Segelboot übergibt, ein Förderband mit Kisten, ineinandergreifende Zahnräder, ein Handschlag und eine lose liegende LeineABB. 12№ 127 Min. LesezeitLieferant statt Eigentümer: Der beste Platz für den Konzern im VentureNach dem Carve-out stellt sich die Frage, wie nah der Konzern bleiben soll. Die Forschung ist sich erstaunlich einig: weder abschneiden noch festhalten. Am besten verbunden ist er als Lieferant.Artikel lesen
  13. Collage: eine Küste mit Leuchtturm, an der ein großes Schiff und ein Ruderboot anlegen, eine Seekarte mit zwei Routen, ein Barometer, das auf Sturm fällt, und eine WetterfahneABB. 13№ 137 Min. LesezeitZwei Beachheads: Warum jedes Deep-Tech-Venture einen schnellen Weg zum Umsatz brauchtEine starke Technologie schützt nicht vor einem schwachen Sektor. Warum frühe Ventures neben der großen Wette einen zweiten, schnelleren Markt brauchen — und warum die Sektorstimmung vor der Gründung geprüft wird, nicht danach.Artikel lesen
  14. Collage: Ein Erlenmeyerkolben mit leuchtend blauer Flüssigkeit steht auf einer Säule im Zentrum, davor ein Forscher im Laborkittel. Eine Hand setzt Figuren wie Puzzleteile in passende Lücken, um die Säule sammelt sich das Team.ABB. 14№ 148 Min. LesezeitErst die Technologie, dann das Team: Warum Deep-Tech-Ventures nicht beim Gründer anfangenFast jede Gründungsförderung beginnt beim Gründer. Für Deep Tech ist das die falsche Reihenfolge. Warum das Team um die Technologie gebaut wird, warum der Erfinder dabei unverzichtbar bleibt und was ein Accelerator lernte, als er sich umdrehte.Artikel lesen
  15. Collage: In einem blauen Kreis im Zentrum setzt eine Hand mit Zirkel ein Puzzleteil auf einen Bauplan, umgeben von Gerüsten mit kleinen Arbeitern, ein gestrichelter Pfeil führt von der Lücke zum Teil. Drumherum blickt ein Mann durch ein Fernrohr, und eine Lupe zielt auf eine leere Stelle.ABB. 15№ 157 Min. LesezeitReverse Scouting: Warum Venture Building dort anfängt, wo Scouting aufhörtScouting findet, was es gibt. Aber was, wenn es das Start-up, das du brauchst, nicht gibt? Warum Konzerne spät einsteigen, warum Kaufen auch nicht umsonst ist und wie du stattdessen das M&A-Target deiner Zukunft baust.Artikel lesen
  16. Collage: Ein Segelboot in einem blauen Kreis hängt an einem straffen Seil an einem großen Fabrikschiff, mehrere Hände ziehen gemeinsam am Seil. Zwischen den Bauten entsteht eine Brücke, eine Hand stemmt eine Kettlebell, eine andere eine Hantel, und im Vordergrund steht ein leerer Stuhl an einem Konferenztisch.ABB. 16№ 167 Min. LesezeitDer Owner sitzt drinnen: Warum ein Beiratssitz das Geschäft nie nach Hause holtEin neues Geschäft außerhalb der eigenen Mauern zu bauen, ist richtig. Es dort allein zu lassen, nicht. Warum Ventures, die zurückkommen sollen, benannte Owner im Konzern brauchen, und warum Bezahlen allein noch niemanden ins Fitnessstudio gebracht hat.Artikel lesen
  17. Collage: Theaterbühne mit Pappfabrik und Applaus, ein Staffelstab fällt in die Lücke zwischen zwei Händen, dahinter eine echte Werkstatt in BlauABB. 17№ 177 Min. LesezeitInnovationstheater: Viel Bewegung, kein UnternehmenWarum Innovation in Konzernen selten an der Idee scheitert, sondern an der Naht zwischen Strategie und Umsetzung — dort, wo niemand mehr zuständig istArtikel lesen
  18. Collage: ausgeglichene Waage im blauen Kreis, zwei Männer am selben Hebel, Zahnräder, Würfel und viele Hände an einem SeilABB. 18№ 189 Min. LesezeitSkin in the Game: Wer nicht mithaftet, berät nurWarum Anreize stärker sind als Absichten — und was Makler, Ärztinnen und Investoren darüber verraten, wer für ein Venture wirklich geradestehtArtikel lesen
  19. Collage: Labor mit Mikroskop auf der einen Seite, Aktienurkunden auf der anderen, dazwischen eine Schlucht, über die Arbeiter Brett für Brett eine Brücke bauenABB. 19№ 199 Min. LesezeitZwischen Labor und Cap TableWarum Europas Deep-Tech-Problem nicht bei den Gründern liegt, sondern in der Maschinerie, die zwischen Forschung und Unternehmen fehltArtikel lesen

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