Der Wachstumsmarkt, den du längst besitzt. Digitales und KI-gestütztes After Sales, end-to-end gebaut.
Deine installierte Basis ist Nachfrage, für die du längst bezahlt hast. Wir bauen beide Hälften: die Serviceorganisation, die anders läuft, und das Geschäft, das auf ihr verdient. Kein Digitalisierungsprojekt, sondern eine eigene P&L.
Die meisten Hersteller führen After Sales als Kostenstelle. Gesteuert über Kosten pro Fall, nicht über den Umsatz, den ein Gerät über sein Leben bringt.
2023 verkaufte Vestas seine Anlagen mit minus 1,2 Prozent Marge. Der Service im selben Jahr: plus 21. Kein Ausrutscher, sondern das Muster — sieben von sieben Konzernen, die ihr Servicegeschäft getrennt ausweisen, verdienen im Service die bessere Marge. Sieben von sieben. Ein Buchhaltungsfehler mit strategischen Folgen: Wer die Zahl fürs eigene Haus nicht kennt, steuert seinen größten Gewinnbringer blind.
Die installierte Basis ist Nachfrage, die schon bezahlt ist. Keine Akquisitionskosten, bekannte Maschine, bekannte Adresse. Es ist der billigste Wachstumsmarkt, den du hast. Und der einzige, den du wirklich verteidigen kannst, weil deine Geräte nun mal bei deinen Kunden stehen.
Warum jetzt: die Rechnung hat sich geändert
After Sales war immer profitabel. Neu ist: Die drei Dinge, die es teuer gemacht haben, an die installierte Basis heranzukommen, kippen gerade gleichzeitig. Cases, die vor fünf Jahren nicht aufgingen, gehen heute auf.
Der Kernmarkt trägt kein Wachstum mehr
Stückzahlen flach, Preise unter Druck, neue Wettbewerber aus Asien. Das Wachstum liegt nicht im nächsten Gerät. Es liegt in den Geräten, die schon draußen stehen.
Diagnose kostet fast nichts mehr
Der teure Schritt in jedem Servicefall war immer derselbe: herausfinden, was kaputt ist. Der kostet heute fast nichts mehr.
Regulierung schafft Nachfrage
Die EU-Reparaturrichtlinie 2024/1799 macht Reparatur zur Pflicht. Wer sie als Pflicht behandelt, zahlt drauf. Wer sie als Vertriebskanal behandelt, verdient daran.
Wenn du deine installierte Basis nicht als Geschäft führst, führt sie jemand anders: der freie Servicemarkt, der Marktplatz, dein Händler. Und der gibt sie dir nicht zurück.
Fünf Sprünge, an denen sich die Rechnung dreht. Einer davon ist die Bedingung für die anderen vier.
Dokument → Struktur
Handbücher, P&IDs, Stücklisten, Servicehistorie werden zu einem abfragbaren Modell deiner Anlagen. Das war ein Projekt mit Spezialisten und einem Einstiegspreis, den nur die größten installierten Basen getragen haben. Heute ist es der billigste Teil — und weiterhin die Bedingung für die vier danach. Wer ihn überspringt, baut Demos und keine Ökonomie.
Symptom → Ursache
Aus Beschreibung, Foto oder Geräusch wird eine gewichtete Fehlerhypothese mit Teilenummer. Das Herausfinden war immer der teuerste Schritt, und er kostete bei jedem einzelnen Fall aufs Neue. Genau diese Multiplikation fällt weg. Damit tragen sich Modelle, die vorher an der Fallzahl gescheitert sind.
Experte → Partnernetz
Und zwar nicht für deine eigenen Leute, die wissen in 95 Prozent der Fälle, was zu tun ist. Der Sprung passiert eine Ebene weiter draußen: beim ungeschulten Mehrmarken-Partner und bei deiner Hotline, die seine Diagnose heute bezahlt. Ein Partnernetz flächendeckend zu befähigen, war nie bezahlbar. Jetzt ist es das.
Signal → Vorhersage
Anomalieerkennung auf Zustandsdaten macht aus ungeplantem Stillstand geplante Arbeit. Das rechnete sich bisher nur für die teuersten Anlagen, weil jedes Maschinenmodell sein eigenes Projekt war. Diese Schwelle wandert nach unten. Der Nutzen landet beim Betreiber, also gehört er in den Vertrag und nicht ins Datenblatt.
Kontakt → bezahlbarer Kanal
Wenn ein großer Teil der Fälle automatisch gelöst wird, wird die direkte Beziehung zum Endkunden bezahlbar — bei Stückzahlen, bei denen sie das nie war. Das ist der Sprung, an dem aus Kostensenkung Umsatz wird.
Fünf Sprünge, an denen sich die Rechnung dreht. Einer davon ist die Bedingung für die anderen vier.
Dokument → Struktur
Handbücher, P&IDs, Stücklisten, Servicehistorie werden zu einem abfragbaren Modell deiner Anlagen. Das war ein Projekt mit Spezialisten und einem Einstiegspreis, den nur die größten installierten Basen getragen haben. Heute ist es der billigste Teil — und weiterhin die Bedingung für die vier danach. Wer ihn überspringt, baut Demos und keine Ökonomie.
Symptom → Ursache
Aus Beschreibung, Foto oder Geräusch wird eine gewichtete Fehlerhypothese mit Teilenummer. Das Herausfinden war immer der teuerste Schritt, und er kostete bei jedem einzelnen Fall aufs Neue. Genau diese Multiplikation fällt weg. Damit tragen sich Modelle, die vorher an der Fallzahl gescheitert sind.
Experte → Partnernetz
Und zwar nicht für deine eigenen Leute, die wissen in 95 Prozent der Fälle, was zu tun ist. Der Sprung passiert eine Ebene weiter draußen: beim ungeschulten Mehrmarken-Partner und bei deiner Hotline, die seine Diagnose heute bezahlt. Ein Partnernetz flächendeckend zu befähigen, war nie bezahlbar. Jetzt ist es das.
Signal → Vorhersage
Anomalieerkennung auf Zustandsdaten macht aus ungeplantem Stillstand geplante Arbeit. Das rechnete sich bisher nur für die teuersten Anlagen, weil jedes Maschinenmodell sein eigenes Projekt war. Diese Schwelle wandert nach unten. Der Nutzen landet beim Betreiber, also gehört er in den Vertrag und nicht ins Datenblatt.
Kontakt → bezahlbarer Kanal
Wenn ein großer Teil der Fälle automatisch gelöst wird, wird die direkte Beziehung zum Endkunden bezahlbar — bei Stückzahlen, bei denen sie das nie war. Das ist der Sprung, an dem aus Kostensenkung Umsatz wird.
Was sich geändert hat, ist nicht, was möglich ist. Es ist, was sich rechnet — auf beiden Seiten. Der Bau, der früher Spezialisten und Monate gekostet hat, kostet einen Bruchteil. Und der teure Schritt im Betrieb, der sich mit jedem Fall multipliziert hat, kostet fast nichts. Den Case, den du vor drei Jahren zurückgelegt hast, weil er sich nicht gerechnet hat: Rechne ihn nochmal.
2017 haben wir das bei Linde gebaut: Der Ingenieur klickt sein Ersatzteil direkt aus einem handgezeichneten P&ID. Acht Anlagen. Es rechnete sich, weil Linde groß genug war. Heute trägt derselbe Case zwei Nummern kleiner. Dasselbe Asset zuletzt bei einem Hausgerätehersteller: rund plus 8 Prozent verkaufte Produkte.
Und wir verkaufen dir dafür keinen Chatbot. Verpacke das Asset, nicht den Assistenten. Modelle tauschst du in zwei Jahren aus, das strukturierte Wissen über deine Maschinen bleibt deins. Was KI dagegen nicht tut: Sie senkt die Kosten pro Fall, aber sie erzeugt keinen Umsatz. Den erzeugst du erst, wenn du den Ausfallmoment monetarisierst.
Zwei Wege, und welcher deiner ist, sagen wir dir vorher
Das neue Geschäft auf der installierten Basis
Ein Umsatzmodell, das deine Gewährleistungs-P&L nicht tragen kann. Gebaut in einem eigenen Vehikel, mit unseren Anteilen darin, ohne deine Händlerverträge anzufassen. Der verteidigungsfähige Kern ist das Daten- und Wissens-Asset, nicht die App drumherum. Dein Weg, wenn du eine P&L schaffen kannst und nicht nur ein Budget ausgeben. Ab achtzehn Monaten, in Phasen mit Ausstiegspunkten. Gebaut: Helpify, PleaseFix, Linde PLANTSERV.
Der Umbau der laufenden Serviceorganisation
Fallfluss, Triage, Disposition, First-Time-Fix, Ersatzteil-Logik. Dabei entsteht das strukturierte Asset, auf dem KI überhaupt erst rechnet. Honorarbasiert, in deiner P&L, ohne neue Gesellschaft. Dein Weg, wenn du ein Budget und ein Kostenziel hast, aber keine Gesellschaft aufmachen willst. Drei bis neun Monate bis zur messbaren Veränderung.
Meistens beides — in dieser Reihenfolge
Der Umbau legt den Business Case frei und räumt die Daten auf, die das neue Geschäft braucht. Das neue Geschäft schafft den Umsatz, der den Umbau rechtfertigt. Also selten entweder-oder. Welche Reihenfolge deine ist, kommt aus der Diagnose und nicht aus unserer Verkaufslaune.
01 · Was die installierte Basis und der Kaufprozess heute wert sind
Wie viele Einheiten, wo, was ein Servicefall heute wert ist und was der Ausfallmoment wert sein könnte. Dazu, gleichrangig, wie der Kauf wirklich läuft: Rebuy, Upgrade, Cross- und Upsell. Und eine Warnung: Nimm nie an, dass deine installierte Basis deinen Kunden interessiert. Sie ist dein Asset, nicht seins. Die Verkaufsbewegung muss auf seinem Einstiegspunkt stehen, nicht auf deinem.
02 · Wo entlang der Kundenreise Umsatz entsteht, und mit welcher Marge
Welche Umsatzströme an welchem Punkt der Journey existieren und welche Marge darauf sitzt. Und welche Alternativen dein Kunde dort hat: gewachsen oder geschrumpft, und warum. Ohne diesen Teil beschreibst du die Organisation, aber nicht das Feld, auf dem sie spielt.
03 · Prozess- und Datendiagnose
Wo der Prozess bricht, welches System welche Wahrheit hält, und ob deine Dokumentation ein Asset trägt oder nur einen Aktenordner. An dieser Frage hängt der Weg. Schlechte Daten heißt: erst umbauen. Ein KI-Geschäft auf unbrauchbaren Daten fliegt dir um die Ohren, und zwar vor deinen Kunden.
04 · Benannte Schwachstellen mit Konsequenz
Kein Reifegrad-Score. Eine Liste von Schwachstellen, und an jeder steht, was sie dich kostet. Ein Score sagt dir nur, wo du im Ranking stehst. Eine Zahl in Euro sagt dir, womit du am Montag anfängst.
05 · Roadmap, Annahmen zum Umbau und eine Empfehlung, welcher Weg deiner ist
Die Annahmen für den Umbau, abgeleitet aus 01 bis 04. Dazu die Empfehlung: erst umbauen, erst das neue Geschäft, oder beides in Reihenfolge. Mit den Kriterien, an denen du die Empfehlung selbst nachrechnen kannst.
Was hier rauskommt, ist ein Geschäft. Kein Konzept.
Wir wollen Neugeschäft im After Sales bauen, mit neuester Technologie und vollem Fokus auf echtes Wachstum. Nicht Projekte abrechnen. Deshalb schauen wir mit der Produkt- und Investorenbrille auf deine Fälle: Was trägt sich, was skaliert, was würden wir selbst finanzieren. Kein Transformationsprojekt auf Stundensatz. Ein Business Build mit einer Zahl in deiner P&L.
Was wir nicht sind
Keine Beratung
Wir hören nicht bei der Empfehlung auf. Wir rechnen den Case her und bauen das Ding, das ihn verdient. Wenn am Ende eine Präsentation stehen soll, sind wir die falsche Adresse. Dafür gibt es günstigere Anbieter.
Kein Systemintegrator
Wir nehmen dir nicht das System of Record ab. Wir bauen die Schicht darüber. Diese Grenze ist Absicht. Deine IT arbeitet dadurch mit uns und nicht gegen uns.
Kein Dauerbetrieb deiner Serviceorganisation
Wir übernehmen deinen Service nicht auf Dauer. Wir bauen ihn um, oder wir bauen das Geschäft daneben, und danach läuft er bei dir. Wenn du einen Outsourcing-Partner suchst, der deine Hotline die nächsten zehn Jahre besetzt, sind wir es nicht.
Anlagenbau & Prozessindustrie
Stillstand kostet mehr als jede Reparatur. Dokumentation liegt auf Papier und in Excel, nicht im ERP. Du kennst jede Komponente deiner eigenen Anlage und hast trotzdem oft nur einen Bruchteil des Ersatzteilgeschäfts. Unsere erste Welle.
Hausgeräte & langlebige Konsumgüter
Die Reparatur kostet mehr, als der Kunde zahlen will. Im selben Moment entscheidet sich der Neukauf. Dazu die EU-Reparaturpflicht. Sie sieht aus wie ein Kostenblock und ist dein Zugang zum Kunden im wertvollsten Moment.
Schienen- & Nutzfahrzeugflotten
Sicherheitskritische Systeme, harte Verfügbarkeitszusagen, ein Betreiber, der in Flottenkosten denkt und nicht in Ersatzteilpreisen. Hier ist Verfügbarkeit das Produkt, nicht das Teil.
HVAC & Gebäudetechnik
Der Installateur steht zwischen dir und dem Endkunden, und er gibt weder den Vertrag noch die Daten her. Hier funktioniert nur ein Modell, das ihn nicht übergeht. Wir haben das im Feld getestet, auch die Ergebnisse, die gegen unsere eigene These sprachen.
Professional & Commercial Equipment
Das Gerät verdient Geld, während es läuft. Damit hängt die Zahlungsbereitschaft am EBIT des Betreibers und wartet nicht auf den Ausfall. Das ist ein anderes Geschäft als Reparatur, und ein besseres.
Maschinen- & Industrieausrüstung
Große installierte Basis, verteilte Serviceorganisation, Ersatzteilbestand, der halb tot im Lager liegt und halb genau dann fehlt, wenn er gebraucht wird. Der klassische Fall für Diagnose vor Disposition.
Skin in the Game: Warum uns ein falscher Rat selbst etwas kostet
Wir gehen mit ins Risiko
Wird aus der Diagnose ein eigenes Geschäft, sind wir Mitgründer mit Anteilen, nicht Dienstleister mit Tagessatz. Wir verdienen daran, dass das Geschäft läuft, nicht daran, wie lange wir dranbleiben. Deshalb reden wir dir Ideen ausreden, die dir ein Berater verkaufen würde.
Du bekommst beide Arbeiten, nicht eine und einen Rat
Die Serviceorganisation anders aufzustellen und das Geschäft zu bauen, das auf ihr verdient, sind zwei verschiedene Arbeiten mit zwei verschiedenen Risiken. Wir haben beide gemacht. Mehr als einmal ist das neue Geschäft aus einer Diagnose gefallen, die niemand dafür beauftragt hatte. Du bekommst nicht die eine Hälfte und einen Rat für die andere.
Wir mussten deinen Servicefall nicht zum ersten Mal verstehen
Zwanzig Jahre Produkt- und Firmenbau: 35+ Ventures, 400+ Enterprise-Tech-Projekte, IT- und KI-Umsetzung im eigenen Haus. Wir fangen bei der Frage an, wo Geld verdient wird, und bauen von dort zur Technik. Der Unterschied fällt nicht im Pitch auf. Er fällt in Monat vier auf.
Skin in the Game: Warum uns ein falscher Rat selbst etwas kostet
Wir gehen mit ins Risiko
Wird aus der Diagnose ein eigenes Geschäft, sind wir Mitgründer mit Anteilen, nicht Dienstleister mit Tagessatz. Wir verdienen daran, dass das Geschäft läuft, nicht daran, wie lange wir dranbleiben. Deshalb reden wir dir Ideen ausreden, die dir ein Berater verkaufen würde.
Du bekommst beide Arbeiten, nicht eine und einen Rat
Die Serviceorganisation anders aufzustellen und das Geschäft zu bauen, das auf ihr verdient, sind zwei verschiedene Arbeiten mit zwei verschiedenen Risiken. Wir haben beide gemacht. Mehr als einmal ist das neue Geschäft aus einer Diagnose gefallen, die niemand dafür beauftragt hatte. Du bekommst nicht die eine Hälfte und einen Rat für die andere.
Wir mussten deinen Servicefall nicht zum ersten Mal verstehen
Zwanzig Jahre Produkt- und Firmenbau: 35+ Ventures, 400+ Enterprise-Tech-Projekte, IT- und KI-Umsetzung im eigenen Haus. Wir fangen bei der Frage an, wo Geld verdient wird, und bauen von dort zur Technik. Der Unterschied fällt nicht im Pitch auf. Er fällt in Monat vier auf.
Lass uns reden
Du willst eine Idee testen, eine Initiative entblocken oder einfach herausfinden, ob wir die richtigen Partner für dich sind? Schreib uns — kein Pitch nötig.
30 Minuten. Unverbindlich.