Ein Carve-out ist keine Transaktion. Es ist ein Company Build.
Große Konzerne sitzen auf wertvollsten Technologien, die nicht zum Kerngeschäft passen. Strategische Ablenkung, interne Dynamiken, Ressourcenbindung — die Gründe unterscheiden sich, das Resultat ist immer gleich: echtes Potenzial bleibt ungenutzt.
Wir identifizieren diese Schätze und bauen sie zu marktfähigen, unabhängig finanzierten Unternehmen auf — mit Dir als strategischem Minderheitsgesellschafter, nicht als Betreiber.
Warum brillante Technologie in Konzernen stirbt
Strategischer Misfit
Die Technologie ist da, passt aber in keine Business-Unit-GuV. Niemand übernimmt sie lange genug, um sie in den Markt zu bringen.
Ressourcen-Schwerkraft
Das operative Geschäft absorbiert jeden verfügbaren Ingenieur, jeden Euro, jedes Quartal Management-Fokus. Lang laufende Innovation verliert per Default.
Asymmetrisches Risiko
Im Konzern sind die Kosten des Versuchs sichtbar, der Upside ungewiss. Außerhalb dreht sich die Rechnung — gedeckelter Downside, Equity-Upside, und jemand anderes baut.
Das Talent-Problem
Die Menschen, die die Technologie am besten kommerzialisieren können, wollen sie selten im Konzern betreiben. Sie wollen ein Venture, Gründer-Equity und eine saubere Bühne.
Vorstände kennen das Problem. Wenige lösen es intern.
Innovation ist keine Strategie-Lücke — sie ist eine Umsetzungslücke. Die Entscheidung ist oben gefallen, das Budget steht, das Ergebnis enttäuscht trotzdem. Die Kosten stehen nicht in der GuV: es ist die IP, die nie in den Markt kommt, die Gründer, die abwandern, die M&A-Ziele, die Du später zu Venture-Bewertungen zurückkaufst.
84% der Führungskräfte
6% sind zufrieden
45% des globalen PE-Deal-Werts
Schlummernde IP monetarisieren — ohne sie zu verkaufen
Ein Carve-out wandelt Bilanzlast aus F&E in Venture-Equity. Der Konzern behält eine Minderheitsbeteiligung, partizipiert an Venture-Bewertungen und vermeidet die Abschläge und steuerliche Reibung eines direkten IP-Verkaufs.
Management-Kapazität fürs Kerngeschäft freisetzen
Vielversprechende, aber nicht-kerngeschäftsnahe Technologien binden Fokus, der eigentlich im Hauptgeschäft gebraucht wird. Ein Carve-out überführt die Technologie in eine Struktur, die für sie gemacht ist — und gibt dem Vorstand die Quartale zurück, die er intern für die Verteidigung des Projekts aufgewendet hätte.
Off-Balance-Sheet Innovation
Phase 1 des Carve-outs wird aus Deinem internen Innovationsbudget finanziert. Ab Phase 2 finanzieren externe Investoren das Unternehmen zu Venture-Bewertungen. Künftiges Wachstum landet nicht auf Deiner Bilanz. Der Upside schon — über Equity.
IP-Integrität und Lizenzkontrolle
Das Carve-out-Setup regelt präzise, was transferiert wird, was lizenziert wird und unter welchen Bedingungen. Du behältst die IP, die Du behalten willst, lizenzierst den Rest mit Feld- und Territoriumsbeschränkungen und behältst die kommerzielle Richtung der Technologie in der Hand.
Bau das M&A-Ziel, das Du sonst zurückkaufen müsstest
In fünf Jahren wird die Technologie, die Du heute nicht kommerzialisierst, von jemand anderem verkauft — an Dich zurück, zum Mehrfachen. Ein Carve-out heute heißt strategisches Vorkaufsrecht morgen, zu Konditionen, die Du definiert hast.
Fortlaufende Zusammenarbeit mit den Erfindern
Das Gründerteam treibt die Technologie weiter, aber die Verbindung zum Konzernlabor bleibt offen — gemeinsame Entwicklung, Beiratsrollen, Liefer- oder Pilotpartnerschaften. Die Wissenschaft verlässt nicht Deinen Orbit; sie bekommt eine Struktur um sich herum gebaut.
Vom Corporate-F&E zum operativen Unternehmen — ein strukturierter Zwei-Phasen-Prozess
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Venture Readiness (~20–24 Wochen)
Wir analysieren die Technologie tiefgreifend, entwickeln den kommerziellen Pfad, bauen das Gründerteam auf, designen Struktur und Lizenzierung, erzählen die Venture-Geschichte — und bereiten das rechtliche Setup vor. Am Ende: klare Venture-These und engagierte Investoren.
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Venture Formation
Wir gründen das Unternehmen, vollziehen den IP-Transfer, finalisieren die Finanzierung, schließen die Cap Table — und starten mit Gründerteam, Governance und voller Umsetzungskraft.
Und mantro investiert direkt mit: Wir bauen nicht nur, wir vertrauen auch selbst in das, was wir bauen.
Was ein Carve-out im Mutterunternehmen bewegt
Ein Carve-out ist nicht nur das Venture. Es ist, was sich im Konzern verändert, während das Venture gebaut wird — und danach.
Für Talente. Die besten Köpfe in Deiner F&E, Strategie und Innovation wollen in der Nähe von Arbeit sein, die Konsequenzen hat. Ein laufender Carve-out ist ein sichtbares Signal: Dieses Unternehmen bringt IP in den Markt — nicht nur in Slide-Decks. Er zieht genau die internen Unternehmertypen an, von denen jeder Konzern sagt, er könne sie nicht halten.
Für interne Innovationslust. Wenn ein Carve-out sauber läuft, fällt der nächste leichter. Projektleitungen haben ein reales Ziel für Durchbruchstechnologien, die nicht in eine GuV passen. Sponsorship-Gespräche werden kürzer. Die Frage „Wo soll das eigentlich hin?" hat eine Antwort.
Für Glaubwürdigkeit auf Vorstands- und Aufsichtsratsebene. Aufsichtsräte belohnen sichtbares Portfolio-Denken. Ein laufender Carve-out ist ein kosteneffizienter, narrativ starker Beweispunkt — kapitaleffizient, extern validiert, mit echtem Gründerteam und sauberer Governance. Er erzählt eine Geschichte über das Unternehmen, die sich mit internen Projekten allein schwer erzählen lässt.
Für die Marke. Die Kunden, Investoren und Pressekontakte des Ventures werden zum zweiten Kanal, der Deine Innovations-Story erzählt — glaubwürdig, weil sie selbst Skin in the Game haben.
Benefits
Für Corporates
- Minderheitsbeteiligung — Upside ohne operative Bürde
- Wachstum von Venture-Investoren finanziert, nicht aus Deiner Bilanz
- Vordefiniertes Recht zur strategischen Re-Engagement (Lizenz, Partnerschaft, Übernahme)
Für Investoren & PE
- Zugang zu vorvalidierten Deep-Tech-Ventures — nicht zu rohen, untested Ideas
- Jedes Venture bringt mit: strukturiertes IP, validierte Marktthese, aufgestelltes Gründerteam, klare Governance
- mantro als Co-Founder und Co-Investor — wir haben Geld und Reputation im Spiel
- Plug-and-Play-ready: Das Unternehmen kann ab Tag eins operativ arbeiten
Benefits
Für Corporates
- Minderheitsbeteiligung — Upside ohne operative Bürde
- Wachstum von Venture-Investoren finanziert, nicht aus Deiner Bilanz
- Vordefiniertes Recht zur strategischen Re-Engagement (Lizenz, Partnerschaft, Übernahme)
Für Investoren & PE
- Zugang zu vorvalidierten Deep-Tech-Ventures — nicht zu rohen, untested Ideas
- Jedes Venture bringt mit: strukturiertes IP, validierte Marktthese, aufgestelltes Gründerteam, klare Governance
- mantro als Co-Founder und Co-Investor — wir haben Geld und Reputation im Spiel
- Plug-and-Play-ready: Das Unternehmen kann ab Tag eins operativ arbeiten
Track record
Vom gestoppten Merck-F&E zum US-finanzierten Venture: MilliporeSigma — Mercks Life-Science-Arm — hielt eine Proteinmembran-Technologie mit Anwendungen in kultiviertem Fleisch und pflanzenbasierter Ernährung. Das Team hatte die Kommerzialisierung intern geprüft; sie blieb bei TRL 3–4 stehen. mantro strukturierte den Carve-out, verhandelte die IP-Lizenz, rekrutierte das Gründerteam aus dem MilliporeSigma-Inneren, gründete die US-Gesellschaft und führte die Seed-Runde extern durch. Merck behielt eine exklusive Lizenz und eine strategische Minderheitsbeteiligung. EdiMembre sitzt heute in Boston, hat aktive Partnerschaften mit Lebensmittelunternehmen — und die Beziehung Merck–mantro ist offen für weitere Carve-outs.
Vom gestoppten Merck-F&E zum US-finanzierten Venture: MilliporeSigma — Mercks Life-Science-Arm — hielt eine Proteinmembran-Technologie mit Anwendungen in kultiviertem Fleisch und pflanzenbasierter Ernährung. Das Team hatte die Kommerzialisierung intern geprüft; sie blieb bei TRL 3–4 stehen. mantro strukturierte den Carve-out, verhandelte die IP-Lizenz, rekrutierte das Gründerteam aus dem MilliporeSigma-Inneren, gründete die US-Gesellschaft und führte die Seed-Runde extern durch. Merck behielt eine exklusive Lizenz und eine strategische Minderheitsbeteiligung. EdiMembre sitzt heute in Boston, hat aktive Partnerschaften mit Lebensmittelunternehmen — und die Beziehung Merck–mantro ist offen für weitere Carve-outs.
Ein Carve-out ist kein Exit.
Es ist, wie Du das nächste Kapitel Deines Unternehmens schreibst.
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